Sich weiterentwickeln, sich verändern, innovieren.
Wir tun dies kontinuierlich, um auf Veränderungen der Rahmenbedingungen und der globalen Märkte zu reagieren und eine immer effizientere, widerstandsfähigere und umweltfreundlichere Stahlindustrie aufzubauen.
In unseren Werken produzieren wir jedes Jahr über 2,5 Millionen Tonnen Stahl, der weltweit für den Bau von Infrastrukturen, Gebäuden und Produktionssystemen eingesetzt wird.
Doch der Wert, den wir schaffen, lässt sich nicht nur an Mengen messen. Er entsteht aus dem täglichen Engagement unserer mehr als 2.000 Mitarbeitenden und aus der Fähigkeit, strategische Entscheidungen, Grundsätze, Technologie und Kompetenzen in konkrete Lösungen für den Markt, die Umwelt und die Gemeinschaften zu übersetzen.
So tragen wir dazu bei, die Zukunft der Stahlindustrie zu gestalten: eine effizientere, kreislauforientierte und nachhaltige Zukunft, in der Stahl weiterhin ein essenzieller Werkstoff für Entwicklung und ein konkreter Hebel der Transformation ist.
Unser Geschäftsmodell
Unser Geschäftsmodell verbindet industrielle Kompetenzen, die Steuerung der Wertschöpfungskette und die Nähe zu den Märkten.
Wir sind in spezialisierten Geschäftseinheiten tätig: Wir produzieren Baustähle, Spezialstähle und diversifizierte Produkte, engagieren uns aber auch in der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen für den Eigenverbrauch.
Diese Struktur ermöglicht es uns, eine breite Produktpalette, hohe Verarbeitungsqualität, produktive Flexibilität und Kundennähe miteinander zu verbinden.
Wir investieren in Innovation, Vertikalisierung, Kreislaufwirtschaft und in einen Mix von Lösungen, um immer grünere Energie zu nutzen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe und reduzieren schrittweise die Umweltbelastung.
Auf diese Weise integrieren wir Industrie, Service und Nachhaltigkeit und tragen zur Weiterentwicklung der Stahlindustrie bei.
Ein integriertes Industriemodell
Der Wert, den wir schaffen und verteilen
Jede Phase unserer Produktion schafft Wert: für die Menschen, die mit uns arbeiten, für die Regionen, in denen wir präsent sind, und für die Umwelt, die wir schützen wollen.
So schaffen wir eine konkrete, geteilte und dauerhafte Wirkung.
Nachhaltigkeit als grundlegende Dimension des Geschäfts und Verantwortung entlang der Lieferkette
Für uns bedeutet Nachhaltigkeit, Unternehmen zu führen und dabei Wachstum, Verantwortung und Zukunft miteinander zu verbinden.
Sie ist kein vom Geschäft getrenntes Thema: Sie fließt in industrielle Entscheidungen, Investitionen, Produktionsprozesse, Energiemanagement und in die Beziehungen zu Menschen, Regionen und der Lieferkette ein.
Unsere Strategie entwickelt sich über sieben Säulen und messbare ESG-Ziele, die in einer Scorecard dargestellt sind. So richten wir den Industrieplan aus, reduzieren Auswirkungen und fördern nachhaltigere Praktiken auch entlang der Wertschöpfungskette, indem wir Lieferanten, Kunden und Gemeinschaften einbeziehen.
Wir schaffen Wert, wenn wir das verbessern, was wir tun, und zugleich dazu beitragen, auch das System zu verbessern, dessen Teil wir sind.
Die strategischen Hebel unseres Industrieplans
Unsere ESG-Verpflichtungen für eine nachhaltige Zukunft
Die doppelte Wesentlichkeit: eine freiwillige Entscheidung, um zu verstehen, was zählt
Die Wesentlichkeit hilft uns zu verstehen, welche ESG-Themen unseren unternehmerischen Ansatz wirklich beeinflussen und welche Auswirkungen wir auf Umwelt, Menschen und Gesellschaft erzeugen.
Aus diesem Grund haben wir uns 2025 freiwillig dafür entschieden, eine Analyse der doppelten Wesentlichkeit gemäß den ESRS-Standards und im Einklang mit den Anforderungen der CSRD durchzuführen, denen wir ab dem Geschäftsjahr 2027 unterliegen werden.
Wir haben die ESG-Themen aus zwei Perspektiven betrachtet: die positiven und negativen, tatsächlichen und potenziellen Auswirkungen, die unsere Aktivitäten nach außen erzeugen; sowie die Risiken und Chancen, die unsere Entwicklung beeinflussen können.
Das Ergebnis ist eine Matrix der doppelten Wesentlichkeit, die uns hilft, die Wertschöpfungskette besser zu verstehen, Prioritäten auszurichten und künftige Entscheidungen belastbarer zu machen.
Die Matrix der doppelten Wesentlichkeit